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Schnell in Topform – Bauch, Bein, Po

Flacher Bauch, schlanke Beine, knackiger Po – ein unerreichbares Ziel?

Von wegen! Die richtigen Fatburner-Übungen helfen, kleine Rundungen in Form zu bringen. Straff und stramm sehen sie gleich viel besser aus. Und Spaß macht das Training auch!

Bewegung macht Spaß!

Jeder kennt ihn: den festen Vorsatz, etwas für die Figur zu tun. Nur – dabei bleibt es. Meist scheitert es an der Zeit. Dabei genügen schon wenige Übungen, um ungeliebte Fettpölsterchen abzubauen. Ganz wichtig: die Ziele nicht zu hoch stecken. Sonst verliert man schnell die Lust.

Trainieren mit Lust und nach Laune

Strikte Regeln machen unflexibel. Die Tageszeit fürs Workout kann jeder selbst wählen. Ob Sie allein für sich oder lieber mit Freunden, Familie … zu Hause trainieren wollen. 

Straffe Mitte – Rettungsringe ade

Nichts beeinträchtigt die Figur mehr als deutliche „Rettungsringe“ um die Mitte. Dabei sind die am schnellsten wegzukriegen, denn die Bauchmuskeln sprechen besonders gut auf Training an.

Drei Muskelgruppen sind für den Bauch zuständig: Der gerade Bauchmuskel zwischen Ober- und Unterkörper beugt den Rumpf. Die schrägen Bauchmuskeln erlauben dem Oberkörper Rotation und Seitenbewegungen. Der quer verlaufende, tief liegende Muskel stützt den unteren Bauchanteil. Ihn spürt man vor allem beim Husten und Atmen.

Die Bauchmuskeln benötigen wir zum Gehen, Sitzen und Stehen. Trotzdem sind sie meist eher untrainiert, weil sie im Alltag (zu) oft geschont werden – durch einen nachlässigen Gang und das Lümmeln in Sesseln und auf Sofas.

Gut trainierte Bauchmuskeln machen nicht nur den Bauch flach, sie nützen auch der Gesundheit. Gemeinsam mit den Gesäßmuskeln richten sie das Becken auf und verhindern Haltungsfehler. Menschen mit einer schwach entwickelten Bauchmuskulatur leiden deshalb öfter unter Verspannungen und Rückenschmerzen.

Straffe Beine

Die Beine sind anspruchsvoll. Da hier verschiedene Muskelgruppen am Werk sind, brauchen sie ein Rundumtraining. Speziell die Oberschenkel haben ein straffes Programm nötig. Sonst macht das Gewebe frühzeitig schlapp, und Cellulite hat freie Fahrt.

An den Oberschenkeln setzt Fett bevorzugt an. Lassen Sie nicht locker und trainieren Sie regelmäßig! Regelmäßiges Training ist der Erfolgsfaktor Nummer eins für schöne Beine. Deshalb ist der Spaßfaktor so wichtig.

An den Oberschenkeln sollte der erste Blick auf die Beine hängen bleiben. Denn die Konturen der Innen- und noch mehr der Außenseite sorgen für eine harmonische Bodyline. Genetisch bedingt lagert sich an diesen Stellen gerne Fett ab. Wer viel abzuspecken hat, muss zusätzlich durch Herz-Kreislauf-Training die Fettverbrennung ankurbeln. Die Oberschenkelübungen sorgen für straffere Formen, mehr Kraft und Flexibilität dieser Muskelgruppen.

Der Oberschenkelmuskel auf der Beinvorderseite besteht aus vier Anteilen. Er fungiert als Beinstrecker für das Kniegelenk. Sein dreiteiliger Gegenspieler auf der Rückseite, der Beinbeuger, ist wesentlich schwächer. Dringend gebraucht wird er beispielsweise beim Radfahren.

Power für den Po

In Sachen Mode steht der Po häufig im Mittelpunkt. Doch die Kehrseite der Frau bleibt nicht so ohne weiteres straff und fest. Ohne Training siegt irgendwann die Schwerkraft.

Unseren Alltag verbringen wir viel zu oft im Sitzen. Im Büro, im Auto, vor dem Fernseher. Der Gesäßmuskel ist deshalb in der Regel unterfordert. Eigentlich sind es drei Muskelbereiche, die am „Größten Rollhügel“ nahe der senkrechten Pofalte ansetzen. Man unterscheidet zwischen dem kleinen, dem mittleren und dem großen Gesäßmuskel. Letzterer ist für die Form der Kehrseite verantwortlich. Und er will gepflegt werden. Ohne regelmäßiges, gezieltes Training macht der Po schnell schlaff und wird zum Durchhänger – wenn man nicht rechtzeitig die Initiative ergreift.

Als größter Single-Muskel im Körper verlangt der große Gesäßmuskel besonders viel Training, denn er ist in mehr oder weniger üppiges Fettgewebe eingebettet, das noch dazu schlecht durchblutet ist. Und nicht zuletzt ist das Bindegewebe an dieser Stelle extrem weich und ausdehnungsfähig. Für Cellulite ein ideales Ausbreitungsfeld.

Eine verkümmerte Gesäßmuskulatur kann aber auch unangenehme Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Denn die schlechte Körperhaltung verursacht häufig Schmerzen im Bereich des unteren Rückens. Bei Vielsitzern befinden sich die „Hüftbeuger“ meist in gebeugter Haltung, sie werden also stark beansprucht. Ihre Gegenspieler, die Gesäßmuskeln, sind dagegen kaum gefordert. Dabei tragen gerade sie dazu bei, die Hüften in ihrer optimalen, aufrechten Stellung zu halten. Mit regelmäßigen Übungen beugen Sie Rückenschmerzen rechtzeitig vor. Das Gute: Dem Po wird’s nie zu viel.

Eines muss man gleich vorweg klarstellen:

Auch gezieltes und regelmäßiges Power-Training kann an der Grundform des Pos nichts verändern. Ob Apfel oder Birne, ob rund oder flach – das liegt am genetischen Muster. Nebenbei hat auch die Form des Beckens ein Wörtchen mitzureden. Zu einem breit gebauten Becken passt schlicht und einfach kein kleiner, runder Po. Es würde die natürliche Körperharmonie aus dem Gleichgewicht bringen. Daran können wir auch durch noch so radikale Hungerkuren nichts ändern. Im Gegenteil: Sie bringen die Kehrseite höchstens vollends aus der Fassung, weil das Auf und Ab der Kilos (Pfunde) die elastischen Fasern überdehnt. Ein gezieltes Po-Workout sorgt dafür, dass Fett abgebaut wird und das Gewebe straff und fest bleibt. Und knackig fest ist schließlich jeder Po ein Hingucker.

Monique Schröder

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Warum Nahrungsergänzung

Warum Nahrungsergänzung?

Was sind Vitamine genau?

Bei Vitaminen handelt es sich um organische Ergänzungsstoffe, die für die Lebensfähigkeit vieler Lebensformen sind.

Der Name „Vitamin“ wurde 1912 von C. Funk geprägt aus „Vita“ (Leben) und „Amine“ (Eiweißbestandteile) in der Annahme, dass es sich bei den Vitaminen um Eiweißabkömmlinge handle.

Weiterlesen könnt Ihr den Artikel auf www.abnehmen-schlank-werden.de

Ich habe hier schon länger keinen neuen Beitrag gebracht. Ihr werdet jetzt wohl fragen, warum?

Das liegt daran, da ich jetzt meine Beiträge direkt auf dem Blog meiner HP www.abnehmen-schlank-werden.de beziehungsweise auf der Fan Page von Facebook veröffentliche.

Ich würde mich über euren Besuch sehr freuen und wenn Ihr bei Facebook seid, dann klickt einfauch auf den „gefällt mir“ Button und Ihr seid immer auf dem Laufenden.

Auf www.kosmetik-creme-haut-tipps.com bzw. Fan Page bei Facebook könnt Ihr interessante Beiträge bezüglich Schönheit, Kosmetik, dekorative Kosmetik, Tipps, Tricks …… (auch für Männer erscheinen hier interessante Beiträge) lesen.

Monique Schröder

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Lust auf Spargel?

Spargel ist gesund – egal ob grün, weiß oder rot

Spargel enthält wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, das Provitamin A, mehrere B-Vitamine und Vitamin C und E. Vitamin C ist vor allem in den Spargelspitzen enthalten. Spargel enthält außerdem 1,5 % Ballaststoffe und dadurch hat er eine verdauungsfördernde Wirkung. Der grüne Spargel (chlorophyllhaltig) ist vitaminreicher als der weiße Spargel.

Darüber hinaus beinhaltet Spargel die Asparaginsäure, Kaliumsalze sowie ätherische Öle, die gemeinsam die Nierentätigkeit fördern. Dadurch werden vermehrt Stoffwechselprodukte wie Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Dadurch werden auch die Muskeln entlastet und für eine Steigerung der Energie wird gesorgt.

Auf einen Blick:
Spargel wirkt gegen Darmträgheit und Verstopfung;
Spargel regt das Zellwachstum an und stärkt Bindegewebe, Haut und Haare:
Spargel kräftigt die Schleimhäute im Körper;
Spargel hilft bei Gedächtnisschwäche und Konzentrationsmangel;
Spargel stärkt die Nerven;
Spargel wirkt entwässernd, entsäuernd und regt sogar die Nierentätigkeit an;

Jedoch Vorsicht: Menschen mit schweren Nierenerkrankungen sollten den Spargel mit Vorsicht genießen, denn die entwässernde Wirkung kann schädlich sein. Bei chronischer Nierenerkrankung oder Nierensteinen sollten Sie nur sehr geringe Mengen an Spargel essen. Bei Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten kann sich die Gefahr eines Gichtanfalls erhöhen. Da die im Spargel enthaltenen Purine – nach dem Verzehr – in Harnsäure umgewandelt wird. Diese lagert sich in den Gelenken ab und kann Gichtanfälle auslösen.

Geschmack des Spargels:
Der weiße Spargel ist im Geschmack milder als die grüne Sorte mit hellgrünen bis mittelgrünen Köpfen und Stangen. Weißer Spargel mit violetten Köpfen ist etwas würziger als der weiße Spargel. Grüner Spargel erinnert im Geschmack leicht an junge Erbsen.

Tipps und Tricks:

An folgenden Merkmalen erkennt man die Frische des Spargels
Die Spargelstangen sind fest und lassen sich nicht biegen.
Der Spargel duftet angenehm und nicht säuerlich.
Die Spargelspitzen sollten fest geschlossen sein.
Die Schnittstelle sollte feucht und glänzend sein – auf keinen Fall angetrocknet sein.
Frische Stangen quietschen beim Aneinanderreiben.

Weißer und violetter Spargel sind verdorben, wenn die Stangen matschig sind und grüner Spargel sollte nicht mehr verzehrt werden, wenn er kleine schwarze Stellen aufweist.

Spargel putzen
Weißen sowie auch weiß-violetten Spargel vor der Zubereitung immer gut schälen (ca. 2 cm unterhalb des Kopfes nach unten) und die Stangenenden großzügig abschneiden.
Beim grünen Spargel wird nur das untere Drittel geschält. Dadurch ist er sehr schnell sowie auch mit wenig Aufwand zubereitet und er ist auch schnell gar. Je nach Stangendicke ca. 10 bis 15 Minuten.

Spargel richtig lagern
Spargel sollte kühl, dunkel und feucht gelagert werden. Wenn Sie den Spargel nicht gleich nach dem Einkauf zubereiten, wickeln Sie ihn (ungeschält) in ein feuchtes Tuch und legen Sie ihn in den Kühlschrank (Gemüselade). So bleibt der Spargel etwa 2 bis 3 Tage frisch.
Spargel lässt sich auch gut einfrieren und im Tiefkühlfach hält er sich etwa sechs Monate lang. Vor dem einfrieren wird der Spargel gewaschen, geschält und die Enden großzügig abgeschnitten.

Spargelrezept


Spargel im Ofen
(für 2 Personen)

Zutaten:
250 g grüner Spargel (nicht zu dick)
100 g Ziegenfrischkäse
3 (dünne) Scheiben durchwachsener Speck
Olivenöl
Salz, Pfeffer
4 gehäufte EL Sonnenblumen- oder Pinienkerne
2 – 3 EL Balsamico-Essig

Zubereitung:
Ofen auf 200 oC vorheizen. Den Spargel waschen, trocken tupfen und Enden großzügig abschneiden. Ofenfeste Form mit Öl bepinseln, den Spargel darin in Reihen ausbreiten und mit Olivenöl bepinseln.

Den Ziegenkäse in Scheiben schneiden und auf den Spargel legen und die Spitzen und Enden bleiben frei. Den Speck darüber legen und den Spargel für 12 bis 15 Minuten auf mittlerer Ebene in den Ofen schieben.

In der Zwischenzeit die Sonnenblumen- oder Pinienkerne in einer Pfanne kurz trocken anrösten, dabei nicht zu braun werden lassen. Aus 3 bis 4 EL Olivenöl, 2 bis 3 EL Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette rühren und die noch warmen Kerne dazugeben.

Den heißen Spargel mit der Vinaigrette übergießen und servieren. (Dazu passt ein Stück Brot ausgezeichnet.)

Tipp:
Auch kalt schmeckt das Gericht hervorragend.

Viel Spaß beim nachkochen wünscht Ihnen
Monique Schröder
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Gute Vorsätze tatsächlich umsetzen

Den Wenigsten wird es an guten Ideen, was 2010 besser gemacht werden könnte, gemangelt haben. Wie zum Beispiel: gesünder essen, regelmäßig Sport treiben, abnehmen, weniger Stress erleben, mehr Zeit für Familie, Partner/in und Entspannung haben, weniger fernsehen, nicht so viel Zeit vor dem Computer verplempern, mit dem Rauchen aufhören, und und und …

Haben Sie an Silvester gute Vorsätze gefasst?
Oft werden sie schon nach einigen Tagen missachtet!

Gute Vorsätze und wie man sie erreicht

Gewohnheiten hat man über Jahre hinweg gepflegt und darum macht es auch wenig Sinn, sie von einem Moment auf den anderen ändern zu wollen. Gewohnheiten sind träge Biester, die man entweder Stück für Stück überlistet oder gar nicht.

Für neue Gewohnheiten Zeit nehmen

Egal, ob Sie mehr Obst und Gemüse oder weniger Süßes essen wollen,  „beides können Sie schaffen“, wenn Sie es richtig angehen und sich langsam aber sicher an das neue Verhalten gewöhnen.
Denn von heute auf Morgen können wir Gewohnheiten nicht ändern.
Die realistischen Ziele sind der Schlüssel zum Erfolg.

Hier ein paar Tipps von mir:

Beschließen Sie das bisher Gemachte auf gar keinen Fall mehr zu tun.
Nicht mehr so viel zu Naschen, nicht mehr so faul zu sein, nicht mehr so unsportlich zu sein, …..

Wichtig ist hierbei, ganz ehrlich und ernsthaft zu sagen – So nicht mehr!

Es ist ganz wichtig, wirklich verstanden zu haben warum eine Verhaltensänderung sinnvoll ist und es kommt auf eine glasklare Entscheidung an um nicht zu scheitern.

Genauso wie Sie jetzt konkret wissen, was Sie nicht mehr möchten, überlegen Sie sich – ebenso konkret – was Sie stattdessen tun wollen.

Zum Beispiel: Möchten Sie am Abend vor dem Fernseher keine Chips mehr essen, sollten Sie nicht denken – Ich esse keine Chips mehr – sondern, stellen Sie sich vor, was Sie anstelle der Chips vor dem Fernseher essen werden. Stellen Sie sich die Situation im Geiste bildhaft vor -wie ein saftiger großer Apfel genossen wird, oder Gymnastikübungen gemacht werden, oder eine Handarbeit gemacht wird.

Und nun wird es ernst Ihre Neujahrsvorsätze umzusetzen.

Passen Sie auf um das alte Verhalten zu unterbrechen und stattdessen setzen Sie das neue Verhalten ein. Wenn Sie wieder zu Chips greifen, dann sagen Sie zu sich – Stopp, ich wollte doch keine Chips mehr, sondern einen saftigen Apfel essen!
Diese Strategie ist ganz einfach. Je öfter Sie das positive, neue Verhalten wiederholen und geübt haben, desto schneller und fabelhafter funktioniert die Umsetzung der guten Vorsätze.

Sie können sich auch eine Belohnung für sich einplanen. Zum Beispiel: nach fünf Mal sportlicher Aktivität kaufen Sie sich ein Kleidungsstück. Wie wär das?

Flexible Kontrolle

Mehr Bewegung?
Nehmen Sie sich nicht vor, ab heute jeden Fahrstuhl und jede Rolltreppe links liegen zu lassen. Schließlich sind Sie nicht immer alleine und Ihre Begleitung ist vielleicht nicht gut zu Fuß.

Nehmen Sie sich vor, in den nächsten zwei Wochen nur zweimal Fahrstuhl oder Rolltreppe zu nutzen und ansonsten die Treppe zu nehmen.

Freizeitsport?
Wenn Sie gerne Laufen oder Walken, dann bestimmt nicht bei strömendem Regen. Also nicht vornehmen, jeden Tag Sport zu machen. Besser: In dieser Woche machen Sie mindestens dreimal Sport. So bleiben Sie flexibel und haben vielleicht schon am Donnerstag Ihr Ziel erreicht. Belohnen Sie sich dafür!

Probieren Sie die flexible Kontrolle aus, um selbst beurteilen zu können, wie erfolgreich dieses Prinzip für Sie ist. Sicher fällt Ihnen etwas ein, das Sie an sich selbst gerne ändern würden.

Überlegen Sie für einen Moment, welche Gewohnheiten Sie gerne ändern möchten. Den Alltag beweglicher gestalten, vielleicht mehr Sport machen, seltener Süßigkeiten essen, weniger Alkohol trinken, mehr Zeit mit den Liebsten verbringen. Dann suchen Sie sich einen Vorsatz und nehmen Sie ihn in Angriff. In paar Wochen schauen Sie dann, was daraus geworden ist.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit der Umsetzung Ihrer Vorsätze und nicht vergessen, Übung macht den Meister.

Ihre Monique Schröder

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Das Weihnachtsmenü

Weihnachtsgans mit Rotkraut (Rotkohl) und Knödel (Klößen)

Nächste Woche ist Heiligabend und damit steht auch das alljährliche Festessen an. Der Klassiker im Weihnachtsmenü ist die Weihnachtsgans. Dieser Klassiker ist leider auch der mit dem meisten Fett. Das meiste Fett sitzt unter der Haut; verzichtet man darauf, reduziert man den Fettgehalt.

Tipps:

Fettspar Variante A (111g KH, 83g Fett):
1. Durchstechen Sie die Haut der Gans, so kann das Fett beim Garen ablaufen.
2. Unter der Haut sitzt das meiste Fett: wer auf die Haut verzichtet, spart Fett.
3. Soße: bevor Sie den Gänsefond weiterverarbeiten entfetten Sie diesen mit einem Fettkännchen.
Fettspar Variante B (139g KH, 77g Fett):
Lassen Sie die Fleischportion um die Hälfte geringer ausfallen und langen Sie beim gesunden Rotkraut und den Kartoffelknödeln zu!

Zutaten:
Zutaten für 4 Personen
200 g Mehl,
2 Teelöffel Zucker,
3 Gewürznelken,
1 Prise(n) Muskatnuss,
6 Äpfel,
2 Prise(n) Salz,
3 Esslöffel Essig,
4 kg Gans,
1 Prise(n) Pfeffer,
1 kg Kartoffeln,
250 ml Rotwein,
2 Eier,
1 Lorbeerblatt,
1 kg Rotkraut (Rotkohl),
3 Tasse(n) Geflügelfond,
1 Teelöffel Butter,
4 Zwiebeln,
etwas dunkler Soßenbinder

Zubereitung

1. Die Gans innen gründlich mit Salz ausreiben und leicht pfeffern. 4 Äpfel und 3 Zwiebeln grob zerteilen, die Bauchhöhle füllen.
2. Ofen auf 200 Grad vorheizen. In einen Gänsebräter eine Tasse Wasser schütten und die Gans mit der Brust nach unten hinein legen. Nach einer halben Stunde ist so viel Fett ausgeschmolzen, dass die Temperatur auf 180 Grad zurück geschaltet werden kann.
3. Beim Braten oft mit Brühe oder Salzwasser begießen. Wenn die Rückseite braun geworden ist die Gans wenden und häufig begießen, das ist das wichtigste. Wenn sie schneller braun wird, als man will, mit Alu-Folie abdecken.
4. Den Gänsefond zusammen mit der Füllung durch ein Sieb passieren. Soße noch einmal aufkochen, mit Rotwein. Aber nur teelöffelweise dazu geben, es soll ja nach Gans schmecken. Mit wenig dunklem Soßenbinder leicht andicken.
5. Rotkohlkopf fein hobeln. Restliche Zwiebel und 2 Äpfel schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf die Butter erhitzen, darin die Zwiebel- und Äpfelwürfel andünsten. Zucker und Rotkohl dazu geben und dünsten, dabei ständig rühren. Gewürze und Essig dazu geben, mit etwas Wasser auffüllen. Zugedeckt dünsten lassen.
6. Kartoffeln kochen und anschließend pürieren. Die erkaltete Kartoffelmasse mit Eiern und Mehl, etwas Salz und geriebener Muskatnuss zu einem Teig verarbeiten. In einem großen Topf Salzwasser zum Sieden bringen Knödel nicht kochen lassen, nur gar ziehen. Wenn sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig.

Monique Schröder

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Schlank & vital

Obwohl unser Körper seiner Bestimmung nach schlank sein sollte, ergeben sich durch unsere moderne Ernährung, die reich an modifizierten Kohlenhydraten und Fetten ist, Faktoren, die häufig zur Speicherung von überschüssigem Körperfett führen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind immer mehr Menschen in
Europa von Übergewicht betroffen, obwohl dem äußeren Erscheinungsbild heutzutage immer mehr Bedeutung zugemessen wird. Sowohl Männer als auch Frauen legen großen Wert auf ihr Äußeres. Es ist ihnen wichtig, gut auszusehen und schlank zu sein und sie fühlen sich weitgehend verantwortlich für ihr Aussehen und für ihre Figur.

Bios Life Slim™ ist ein innovatives Produkt, das für den bemerkenswertesten  ernährungswissenschaftlichen Durchbruch der letzten 30 Jahre im Bereich Gewichts- und Körperfettmanagement steht! Wenn Bios Life Slim™ als Bestandteil einer gesunden Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung verwendet wird, hilft es dem Körper auf natürliche Weise …

… bei der Erhaltung eines gesunden Körperfettanteils
… bei der Gewichtsregulierung
… ein langanhaltendes Sättigungsgefühl zu haben – ohne Völlegefühl
… sich über den ganzen Tag gut und voller Energie zu fühlen
… den Blutzuckerspiegel zu normalisieren
… bei der Erhaltung gesunder Verdauungsfunktionen
Entdecken Sie ein neues Körpergefühl!
Schlank & vital

Die wichtigsten Nährwerte pro Portion:
Brennwert 84 kJ / 20 kcal
Ballaststoffe 4,0 g
Vitamin A (aus Pro-Vitamin A) 225 μg 28 %*
Vitamin B1 2,0 mg 143 %*
Vitamin B2 2,0 mg 125 %*
Vitamin B6 7,0 mg 350 %*
Folsäure 220 μg 110 %*
Niacin 26 mg 144 %*
Vitamin B12 3 μg 300 %*
Vitamin C 45 mg 75 %*
Vitamin E 29 mg 290 %*
Biotin 20 μg 13 %*
Calcium 60 mg 8 %*
Zink 2,3 mg 16 %*
Chrom 100 μg **
Selen 3 μg **
*% des empfohlenen Tagesbedarfs
**Tagesbedarf nicht festgelegt
Diabetiker-Info:
Eine Portion entspricht 0,42 BE bei Zubereitung mit Wasser.

9 BIOS LIFE SLIM! ANWENDUNGSTIPPS

1. Setzen Sie sich Ziele

Schreiben Sie Ihre Fettreduktions- und Gewichtsziele auf. Schriftliche Ziele sind der Beginn des Erfolges. Je stärker Ihr Wille ist, diese Ziele zu erreichen, umso wahrscheinlicher werden Sie diese auch erreichen.

2. Messen Sie die Ausgangsmaße

Nehmen Sie sich jetzt einige Minuten Zeit, um Ihre Maße zu notieren und machen Sie einige Photos, damit Sie den Fortschritt verfolgen können. Messen Sie den Umfang von Hals, Brust, Bauch, Hüfte, Oberschenkel und Arme. Machen Sie Bilder (am Besten ohne Bekleidung an den jeweiligen Stellen) von vorne und auch von der Seitenansicht. Wahrscheinlich werden Sie zuerst die Reduzierung des Umfangs sehen bevor zusätzlich die Gewichtsreduzierung einsetzt.

3. Machen Sie SLIM! zu Ihrer täglichen Routine

Mischen und trinken Sie 1 Sachet SLIM! 15 Minuten vor jeder Ihrer beiden täglichen Hauptmahlzeiten. Sollten Sie es einmal vergessen haben, trinken Sie es, sobald Sie daran denken. Nutzen Sie unseren SLIM!-Shaker, um den Drink einfach anzumixen und trinken Sie es umgehend bevor es sich verdickt.

4. Befolgen Sie die 4-4-12 Regel

Damit Ihr Körper auf größtmögliche Weise überflüssiges Körperfett mit SLIM! verbrennen kann, müssen wir ihm dazu verhelfen, in die so genannte Fettverbrennungszone zu kommen. SLIM! wird Ihren Heißhunger reduzieren, was es wiederum einfacher macht auf die eventuell gewohnten Snacks zwischen den Mahlzeiten zu verzichten. Die 4-4-12 Regel besagt: Essen Sie nichts für 4 Stunden zwischen Frühstück und Mittagessen, nichts für 4 Stunden zwischen
Mittagessen und Abendessen und nichts für 12 Stunden zwischen dem Abendessen und dem Frühstück.

5. Trinken Sie mehr Wasser

Verzichten Sie auf ungesunde und gesüßte Getränke. Trinken Sie mehr stilles Wasser- mindestens 2 Liter täglich, denn dadurch helfen Sie Ihrem Körper, leichter das Fett und Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren.

6. Treffen Sie eine bessere, gesündere Essensauswahl

Wenn Sie wirklich gesünder leben möchten und eine bessere Figur erreichen möchten, dann treffen Sie auch eine gesündere Auswahl dessen, was Sie essen. Für den maximalen Effekt reduzieren Sie den Konsum an hoher glykämischer Nahrung wie Zucker, weiße Nudeln, Kartoffeln, weißer Reis etc….

7. Frühstücken Sie

Das Auslassen des Frühstücks ist einer der Faktoren, warum wir zunehmen. Bringen Sie Ihren Metabolismus in Schwung, indem Sie ein proteinreiches und kohlehydratarmes Frühstück zu sich nehmen. Der einfachste – und auch ein
sehr gesunder – Weg, Ihren Tag richtig mit Schwung zu starten, ist ihn mit einem leckeren Shake unseres Lean Complete als Frühstück-Ersatz zu beginnen.

8. Essen Sie weniger

Achten Sie auf die neuen Körpersignale nach dem Verzehr von SLIM!. Sie werden deutlich weniger Heißhunger verspüren und auch weniger Appetit haben. Ignorieren Sie nicht aus Gewohnheit diese Signale. Wenn Sie SLIM! regelmäßig vor den Mahlzeiten nehmen, dann werden Sie feststellen, dass Ihr Appetit reduziert ist. Essen Sie auch entsprechend diesem Signal weniger. Dadurch nehmen Sie nicht nur weniger Kalorien zu sich, sondern Sie sparen auch Geld bei den Essensausgaben. Dies ist ein wichtiger Punkt, denn er reduziert die Kosten für SLIM! erheblich.

9. Bewegen Sie sich mehr

Es ist wichtig, dass Sie Ihre tägliche Bewegung steigern – auch wenn es nur ein wenig, spontan und kurz zwischen der Arbeit ist. Mit SLIM! werden auch Sie wahrscheinlich eine deutliche Energiesteigerung bemerken – setzen Sie diese in
mehr Bewegung um!

Bios Life SLIM! beinhaltet die wichtigsten Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und Antioxidantien

„Alles in einem Produkt“ – und dies zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis!

Ich informiere Sie gerne unverbindlich slim (at) abnehmen-schlank-werden.de

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Trainieren nach Plan

Gastbeitrag von Manuel Pistner:

Wer sich dazu entschieden hat, mehr Sport zu betreiben, wird früher oder später einen Trainingsplan in den Händen halten. Mit einem Trainingsplan werden deutliche Ziele gesetzt, die Fortschritte protokolliert und anschließend ausgewertet. Somit kann ein gut durchdachter Trainingsplan durchaus die Motivation und auch die Leistung des Trainierenden steigern. Dabei ist es egal in was für einen Umfang man trainiert. Sowohl im Leistungssport als auch im gelegentlichen Workout für die allgemeine Fitness und Gesundheit sollten Trainingspläne genutzt werden. Erfolge können nur dann gefeiert werden, wenn man sich vorher Ziele gesetzt hat und sich ständig bei dem Erfüllen der Ziele kontrolliert.

Ein guter Trainingsplan besteht aus klar definierten Übungen, die mit einer bestimmten Intensität zu fest definierten Zeitpunkten durchgeführt werden sollen. Zusätzlich sollte man sich noch eines der folgende Ziele setzen:

  • Muskelaufbau (mittlere Intensität, mittlere Wiederholungszahl)
  • Fitness (geringe Intensität, hohe Wiederholungszahl)
  • Ausdauertraining (sehr geringe Intensität, sehr hohe Wiederholungszahl)
  • leistungsorientiertes Training (sehr hohen Intensitäten, je nach Sportart sehr hohe Wiederholungszahl)

Es ist unerlässlich, dass die Erfolge und Fortschritte des Trainierenden kontinuierlich protokolliert werden, damit spätere Leistungsanalysen möglich sind.  So lässt sich auch in kurzer Zeit bestimmen, ob das Trainingsziel erfolgreich erreicht wurde. Sollte das nicht der Fall sein, muss nicht allein der Trainingsplan schuld sein. Je nach Fortschritt sind Motivation und Disziplin zum kontinuierlichen Training  genauso essentiell wie die Kontrolle der Übungen und des Trainingsplans durch einen qualifizierten Trainer. Wenn die gewünschten Trainingsziele trotzdem nicht erreicht werden, sollte man den aktuellen Trainingsplan analysieren und gegebenenfalls mit neuen Trainingszielen oder Übungen anpassen. Hierbei gilt zu beachten, dass man einen mühevoll erstellten Trainingsplan nicht nach wenigen Wochen verwerfen sollte, weil sich keine Erfolge herausgestellt haben. Gerade Anfänger können kurz nach Trainingsbeginn viele Erfolge verzeichnen. Hat der Körper aber nicht genügend Zeit zur Regeneration oder regeneriert er zu lange, sinkt das Leistungsniveau und das gewünschte Trainingsziel kann nicht erreicht werden. Die stetige Steigerung des Leistungsniveaus ist ebenfalls limitiert. All diese Faktoren sollten beim Erstellen eines guten Trainingsplans beachtet werden.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Das trainieren ohne Trainingsplan führt dazu, dass der Fortschritt nicht gemessen und kontrolliert werden kann.

Insider Tipp: Erstellen Sie sich kostenlos einen Trainingsplan Online zum Asudrucken auf Trainify. Hier können Sie mit nur wenigen Klicks eigene Übungen erstellen oder bestehende Übungen für Ihren persönlichen Trainingsplan übernehmen. Die Community rund um Sport, Fitness und Gesundheit Online ist täglich am wachsen und bei Fragen gerne zur Hilfe bereit.

Dieser Gastbeitrag stammt von Manuel Pistner BrightSolutions. Auf der Webseite finden Sie weitere Informationen zu den Themen Webdesign und Softwareentwicklung

Raus aus der Heißhungerfalle
Kennen Sie den Notfallbehälter, -koffer, Erste-Hilfe-Koffer?

Die Hungerattacke ist ein Alptraum für alle, die abnehmen wollen. Die Hungerattacke kommt scheinbar aus heiterem Himmel. Ob es Süßhunger oder die Lust auf etwas Herzhaftes ist, wir sind dem Gefühl oft ausgeliefert. Höchste Zeit also, diesem Übel an den Kragen zu gehen!

Wir essen zu wenig, weil wir auf Biegen und Brechen abnehmen wollen. Eine ziemlich anstrengende und sinnlose Taktik. Anderer Grund ist Stress, dann schreit Ihr Körper nach Zucker. Der kurbelt die Produktion der körpereigenen Glücksdroge Serotonin an und macht uns schnell wieder glücklich (jedoch aber nur für kurze Zeit). Die Quittung für die kurze zuckersüße Entspannung bekommen wir danach aber postwendend aufgebrummt. Nun meldet sich das schlechte Gewissen – Katastrophe! Und das ist die Grundlage für die nächste Heißhungerattacke. Es ist ein Teufelskreis, aus dem wir herauskommen müssen. Deshalb lautet das Ziel, die Folgen von der nächsten Fressattacke abzufangen und dadurch das schlechte Gewissen in den Griff zu bekommen.

Aus diesem Grunde beachten Sie folgendes:
Essen Sie sich regelmäßig satt, und für den Fall der Fälle, sorgen Sie in Zukunft mit dem klugen Notfallbehälter (oder Notfallkoffer) vor.

Wenn es dann wieder einmal soweit ist, greifen Sie nicht mehr wahllos und panisch zu, sondern bedienen sich in Ihrem Notfallbehälter. Sie können dafür ein kleines Gefäß, Köfferchen wählen oder auch einen einfachen Schuhkarton, das bleibt Ihnen überlassen. Nur müssen Sie jederzeit wissen, wo Ihr Notfallbehälter steht.

Was hinein gehört?
Alles, was Ihre Hungerattacke mildert und nicht dick macht.

Kaugummis, getrocknetes Obst, frisches Obst (jedoch mal austauschen nicht vergessen, sonst fängt es an zu riechen), russisch Brot, einzeln verpacktes Brot (z.B. Pumpernickel), Vollkornbrot, Knäckebrot, Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Paranüsse, Pekannüsse…), Samen (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Pinienkerne),

Nun, wohin mit dem Notfallbehälter?
Wann und wo bekommen Sie Heißhungerattacken? Zu Hause, bei der Arbeit, unterwegs im Auto? Ihr Notfallkoffer ist immer da, wo der Hunger geschieht.

Nur Appetit oder doch echter Hunger?
Grundsätzlich gilt, nie unkontrolliert zuschlagen. Vielleicht verwechseln Sie Hunger nur mit Appetit oder Ihnen ist langweilig. Beschäftigen Sie sich erst 10-15 Minuten intensiv mit etwas anderem (z.B. aufräumen oder Freundin/Freund, Familienangehörige usw. anrufen). Haben Sie dann noch Hunger, sodann greifen Sie in Ihren Notfallkoffer.

Den Appetit durch Trinken bremsen
Trinken mildert den Heißhunger, also wenn der Hunger da ist, dann trinken Sie mal ein bis zwei Glas Wasser oder Tee.

Hunger oder nur Durst?
Oft verwechselt unser Hirn Hunger mit Durst. Trinken Sie also regelmäßig und genügend. Nicht nur wegen der Verwechslungsgefahr, sondern auch weil genügend Flüssigkeit eine Grundlage für Gesundheit, Wohlbefinden und Effektivität ist.

Wer sich das Essen verbietet, stellt die Weichen für Heißhungerattacken. Bei bewusstem Genuss im Sinne der flexiblen Verhaltenskontrolle hat Heißhunger keine Chance.

Monique Schröder

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Es ist wieder Kürbiszeit – er schmeckt KÖSTLICH und GUT

Kürbis ist das Gemüse der Saison, er ist nicht teuer, ist kulinarisch vielfältig einsetzbar und schmeckt köstlich. Kürbis besteht aus fast 90 % Wasser und beinhaltet auch Beta-Carotin und in geringen Mengen Vitamin C, E und B-Vitamine. Er unterstützt auch den Flüssigkeitshaushalt unseres Körpers. Auch wenn ein Halloweenkürbis noch so furchterregend aussieht, für unser körperliches Wohlbefinden ist er ein Märchenprinz.

Am geläufigsten ist die gute alte Kürbissuppe und am besten nimmt man hierfür einen Hokkaido. Denn er ist die einzige Sorte unter den Kürbissen, den man nicht schälen braucht. Weiteres bekannt ist Kürbis in eingelegter Form, welchen man gut als Beilage oder sogar zwischendurch essen kann.

Worauf Sie beim Kochen achten sollten:

Sommerkürbisse (z.B. Zucchino) sind kürzer haltbar und man isst die zarten Kerne sowie die Schale mit. Winterkürbisse (z.B. Butternuss, Buttercupkürbis, Riesenkürbis oder Moschuskürbis) können bis zu 6 Monate gelagert werden. Bei denen ist allerdings die Schale meistens zu dich und hart, um gegessen werden zu können. Daher müssen sie vor dem Kochen geschält und von den Kürbiskernen sowie inneren Fasern befreit werden.

Tipp:
Die gewonnenen Kürbiskerne müssen Sie nicht wegwerfen. Man trennt sie von den Fasern und lässt sie über Nacht ungewaschen trocknen. Röstet sie dann im Ofen – bis sie goldbraun sind. Ist eine wohlschmeckende sowie gesunde Knabberei für zwischendurch.

Rezepte:

Chili-Con-Kürbis
(für 2 Personen – Aufwand ca. 30 Minuten)

Zutaten:
200 g Hokkaidokürbis
2 Zwiebeln
1 roter und grüner Paprika
2 Bleichsellerie
1 Knoblauchzehe
1 Dose Tomaten (in Stücke geschnitten)
2 TL Tomatenmark
180 g Tatar
1 TL Öl250 ml Gemüsebrühe
½ TL Chili-Con-Carne Gewürz
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Prise Zucker

Zubereitung:
Die Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden, die Paprika in kleine Stücke schneiden und die Bleichsellerie sowie den Kürbis in Würfel schneiden.

Tartar mit dem Öl leicht anbraten, das Gemüse dazugeben und anschließend Gemüsebrühe, die Tomaten, Tomatenmark hinzufügen. Mit Chili-Con-Carne Gewürz, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Zucker abschmecken.

Kürbissuppe mit Kokosnussmilch und roten Linsen
(für 2 Personen)

Zutaten:
1 kleiner Kokkaidokürbis
0,5 Tasse Linsen, rot (getrocknet)
0,5 Dose Kokosmilch (normal)
1 Stk. Mittelgroße Zwiebel (gelb)
1 Gemüsebrühwürfel
2 EL Ingwer
2 Stk. Knoblauchzehe
2 EL Zitronensaft
Currypaste, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer fein hacken, die Zwiebeln und den Knoblauch hacken (muss nicht fein sein) und in ein wenig Olivenöl andünsten. Den Kürbis schälen, entkernen und in Stücke schneiden (ca. 2 cm groß). Wenn der Kürbis sich sehr schwer schälen und schneiden lässt und man ein bisschen Zeit hat, dann kann man, den Kürbis halbieren, entkernen und mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech (evtl. mit Backpapier belegt) legen und bei 2000C ca. 30-40 Minuten backen (bis der Kürbis weich ist, wenn man ihn mit einer Gabel einsticht). Das Fleisch mit einem Löffel herauskratzen und zur Suppe geben.

Die Kürbisstücke dazugeben und kurz unter Rühren mitdünsten lassen. Mit Wasser aufgießen (bis das Gemüse knapp bedeckt ist) und die gut gewaschenen Linsen, die Currypaste, den Ingwer und den Brühwürfel dazugeben. Circa 15-20 Minuten köcheln lassen, eventuell noch Wasser zugeben, wenn die Suppe zu dickflüssig wird.

Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und falls die Suppe zu dickflüssig ist noch Wasser zugeben. Die Kokosnussmilch dazugeben, noch einmal kurz erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Wenn Sie es nicht scharf wollen, dann lassen Sie die Kokosmilch, Currypaste und den Ingwer weg, dafür aber 2 klein geschnittene Karotten mit den Zwiebeln mitdünsten und mit ein wenig Muskat würzen.

Kürbispüree

Zutaten für ein süßes Kürbispüree:
Nelken
Kardamom
Orangenscheiben
Zitronenscheiben
Zimt
Macisblüte

Zutaten für ein pikantes Kürbispüree:
Zwiebel
Knoblauch
Muskatnuss
Thymian
Rosmarin

Drei verschiedene Arten um ein Kürbispüree zuzubereiten:

Auf dem Herd (kochen)
Den gereinigten, zerteilten, entkernten Kürbis mit einem großen Messer schälen und in grobe Stücke schneiden. Dann im Kochtopf mit Wasser oder Gemüsefond weich dünsten. Die fertig gedünsteten Kürbisstücke aus dem Topf nehmen und fein pürieren. Die verbleibende Kochflüssigkeit kann man für Suppen oder Saucen weiter verwenden.

Im Dampfgarer oder dämpfen im Einsatzsieb
Den gereinigten, zerteilten, entkernten Kürbis mit einem großen Messer schälen und in grobe Stücke schneiden. Dann die Stücke in einem Einsatzsieb über Wasserdampf oder in einem Dampfgarer dämpfen.
Diese Art ist besonders schonend ein Kürbispüree zuzubereiten.

Im Backrohr
Den gereinigten, zerteilten, entkernten Kürbis auf eine Alufolie geben und mit den jeweiligen Gewürzen und Kräutern einschlagen. Im Backrohr bei ca. 160o C circa 1 Stunde garen. Danach die Gewürze bzw. Kräuter entfernen. Das Kürbisfleisch mittels Löffel herausschaben und mit einem Mixer pürieren.

Tipps:
Den Kokkaidokürbis muss man nicht schälen, man kann ihn mit der Schale verwenden. Es sind alle rotfleischigen Kürbissorten für Pürees geeignet.

Viel Spaß beim Zubereiten leckerer Kürbismahlzeiten wünscht

Monique Schröder

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Langsam schlägt das Wetter ins Herbstliche umFit in den Herbst!

Die Tage werden kürzer, draußen wird es unangenehmer sowie kühler. Schwerer wird es sich zur Bewegung zu motivieren. Sogar das Risiko einer Erkältung steigt. Spätestens jetzt ist es so weit, Ihren Körper für den Herbst fit zu machen!

Hier ein paar Tipps:

Wie können Sie dem Schnupfen vorbeugen?

Wichtig ist es den Körper gegen die Schnupfenviren zu stärken, denn bekanntlich verbreiten sich die Schnupfenviren durch die Luft. Essen Sie ausreichend Obst und Gemüse, um dem Körper die wichtigen Vitamine zuzuführen. Die Durchblutung wird z.B. durch ein einfaches Fußbad angeregt und verbessert die Immunabwehr.
Durch Bewegung fit

Nordik-Walking, Walking oder Joggen und ein Saunabesuch sorgen für gute Gesundheit – auf die gute Mischung kommt es an. Durch einen abendlichen Saunagang wird die Anpassungsfähigkeit Ihres Körpers an das kalte Wetter gefördert und der Kreislauf in Schwung gebracht, sogar anschließendes wohliges einschlafen. Verständlich ist, dass bei schlechtem Wetter der innere Schweinehund gerne versucht die Oberhand zu bekommen. Doch überlisten Sie ihn, Sie werden merken, dass die Überwindung sehr befriedigend ist. Ein paar Tipps wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden können finden Sie HIER in meinem Beitrag.
Auch ausreichend trinken stärkt das Immunsystem

Flüssigkeitszufuhr ist wichtig und schließlich hilft es auch beim Abnehmen. Doch auch ebenfalls für Ihr Immunsystem ist das Trinken sehr wichtig. Am Tag sollten Sie eine Flasche Wasser (oder Früchtetee, Kräutertee….) bereitstehen haben – jedoch kann auch schlechtes Wetter für einen gemütlichen Abend mit einer Kanne Tee einladen.

Viel Erfolg!
Ihre
Monique Schröder

www.abnehmen-schlank-bleiben.at

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